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Konflikt und Gewalt, Beratung und Thearpie

11. Januar 2021

Wegen dem Corona-Virus befinden wir uns als Gesellschaft momentan im Krisenmodus:
- Angst vor Krankheit, Arbeitsplatzverlust, Konkurs
- Enge Verhältnisse wegen Home-Schooling und Home-Office
- Wenige Kontakte gegen aussen
- Ohnmacht, Perspektivlosigkeit, Überforderung, Verzweiflung

All dies vergrössert das Risiko für Häusliche Gewalt deutlich, unabhängig
von Alter und Geschlecht.

Gewalt «passiert nicht plötzlich», sondern zeichnet sich ab.
Das sind Alarm-Signale:
- Unruhe, Anspannung, Enge, Druck
- Depressive Stimmung, Emotionslosigkeit
- Schweigen, Rückzug, «mauern»
- Rechtfertigung und Schuldzuweisungen (ich richtig – du falsch)
- Beleidigungen, Provokationen, Abwertungen
- Aggressiv, Ärger, «roter Kopf», ausrasten

So verhindern Sie Gewalt und schützen sich und Ihr Umfeld:
- Achten Sie auf diese Alarm-Signale bei sich und anderen.
- Sprechen Sie darüber!
- Schaffen Sie räumliche Distanz! Gehen Sie weg, bis Sie sich beruhigt haben und die  Situation eine Rückkehr zulässt.
- Holen Sie Unterstützung bei einer Beratungsstelle oder der Polizei.

Das kriegt man ganz oft nicht alleine hin.
Wir unterstützen Sie!

- Seit 20 Jahren beraten wir Männer, Frauen, Jugendliche und Kinder,
um Konflikt- und Gewaltsituationen zu lösen.
Beratung und Therapie für Einzelne, Paare, Familien
078 778 77 80 · kontakt@konflikt-gewalt.ch · www.konflikt-gewalt.ch

www.kapo.tg.ch/holensiehilfe

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